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Organisationsstruktur Qualität im Rahmen von COS

Die neue Organisationsstruktur COS (COS ? Change of Operational Script) wurde bei ArcelorMittal Bremen in allen Bereichen 2016 eingeführt. Ein wesentliches Merkmal von COS ist die Trennung der Linienfunktion und Unterstützung sowie die Übertragung der Projektaufgaben an die Unterstützer.

Ziel der Umorganisation war es, klarere Strukturen und Verantwortlichkeiten zu schaffen, um in den Prozessen schneller reagieren zu können.

Die Ingenieure im Bereich Beta kümmern sich um langfristige Projekte und die Techniker des Alpha-Bereiches sind für das Tagesgeschäft zuständig.

Großer Vorteil der neuen Organisationsstruktur ist die eindeutige Zuordnung. Es wird nun konkreter zwischen Tagesgeschäft und langfristigen Projekten unterschieden.

Der Business Owner Qualität entscheidet, wie die Tätigkeiten in Alpha und Beta aufgeteilt werden. Hierfür verarbeitet er den Input aus unterschiedlichen Quellen.

Durch die Einführung der neuen Organisationsstruktur im Stahlwerk und im Warmwalzwerk gibt es nun konkrete Ansprechpartner, um gezielte Rückmeldungen hinsichtlich der Produktionsqualität geben zu können.

In regelmäßigem Austausch zwischen den Kollegen der Alpha- und Beta-Qualität aus unterschiedlichen Bereichen werden notwendige Maßnahmen besprochen.

Die Mitarbeiter wurden in Workshops auf die neue Organisationsstruktur vorbereitet. Ein weiterer Lernprozess findet im Arbeitsalltag statt.

Die Sensibilisierung der Kollegen vor Ort geschieht über die Alpha-Techniker, die zudem auch die täglichen Auswertungen machen und Schulungen durchführen.

Durch diese Schulungen wird auch die Nachhaltigkeit der Arbeiten gewährleistet.

Die Organisationsstruktur COS ist eine Bereicherung und eine neue Herausforderung.

Auch wenn noch nicht alle Prozesse vollständig rund laufen, nehmen die Mitarbeiter diese neue Organisationsstruktur positiv auf und als Chance wahr.