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Persönliche Schutzausrüstung in gasgefährdeten Bereichen

Für Arbeiten in gasgefährdeten Bereichen gilt bei ArcelorMittal Bremen neben der notwendigen Gasschutzunterweisung vor allem das korrekte Tragen von Atemschutzgeräten, um Unfälle zu vermeiden.

Vor der Aufnahme der Arbeiten in gasgefährdeten Bereichen müssen eine Reihe von Vorraussetzungen erfüllt werden. Dazu gehört unter anderem eine medizinische Untersuchung.

Die Atemschutzgeräte werden von den Kollegen zu Beginn der Arbeiten geprüft. Dazu gehört eine optische Kontrolle sowie eine kurze Prüfung auf Vollständigkeit, Funktionsfähigkeit und Dichtigkeit.

Besonders die Dichtigkeitsprüfung der Maske muss sehr genau durchgeführt werden, bevor die Arbeiten in gasgefährdeten Bereichen aufgenommen werden. Um eine vollständige Dichtigkeit der Maske garantieren zu können, muss die Maske frei von Fremdkörpern sein, wie eine Brille oder Barthaare.

Atemschutz wird immer in Teamarbeit durchgeführt. Der richtige Sitz der Schutzausrüstung wird im Rahmen des Body Checks durch den Partner geprüft.

Vor den Arbeiten in gasgefährdeten Bereichen werden die entsprechenden Betriebe sowie die Feuerwehr über die Tätigkeit informiert.

Arbeiten in gasgefährdeten Bereichen werden grundsätzlich in Teams durchgeführt und ständig überwacht. Alle beteiligten Kollegen müssen für die Arbeit ausgebildet und mit den entsprechenden Atemschutzgeräten ausgerüstet sein.

Für die Aufnahme von Arbeiten in gasgefährdeten Bereichen ist eine gute körperliche Verfassung zwingend notwendig. Während der Arbeiten haben die Kollegen ständig aufeinander zu achten.

In die Abläufe der Arbeiten in gasgefährdeten Bereichen sollte keine Routine aufkommen. Jeder Mitarbeiter muss die Notwendigkeit, den Atemschutz richtig zu tragen, für sich verinnerlichen, um Unfälle zu vermeiden.